wissenswertes für den öffentlichen dienst

Blog für Zukunftsgestalter

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Drei Schritte zur Ideallösung

Wie das Haufe Talent Management in den Schwarzwald-Baar Kliniken Schritt für Schritt eingeführt wurde.

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"War for Talents" im öffentlichen Dienst?

Wie die Stadt Solingen das Bewerbermanagement von Haufe als Vorteil nutzt.

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Badenova setzt auf Haufe Talent Management

Die badenova AG & Co. KG setzt als einer der größten Energieversorger in Baden-Württemberg auf ein professionelles Bewerber- und Weiterbildungsmanagement.

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Mehr Bewerber und schnellere Vertragsabschlüsse

Die Universitätsmedizin Mannheim setzt auf ein professionelles Bewerber­ und Weiterbildungs­management, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

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Der Bewerbungsprozess hat sich massiv beschleunigt

Das Haufe Talent Management unterstützt das Helmholtz-Zentrum Berlin bei Internationalität und Vielfalt.

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Von Anfang an gut betreut

Genau wie die Patienten, sollen sich neue Mitarbeiter bei den Augustinerinnen von Anfang an wohlfühlen. Dies gelingt nun mit Haufe myOnboarding.

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Schluss mit lästiger Suche

Die Stadt Heidelberg fühlt sich optimal unterstützt durch die Fachdatenbank Haufe TVöD Office Premium.

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Keine Energieverschwendung bei der Zeugnis-Erstellung

RhönEnergie Fulda erstellt Zeugnisse mit dem Haufe Zeugnis Manager schnell und effektiv.

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Einheitliche Bürgernummer stößt auf Kritik im Bundestag

Durch eine einheitliche Bürgernummer soll der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Behörden ermöglicht werden. Bei der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zum Registermodernisierungsgesetz am 19.11. äußerte die Opposition verfassungsrechtliche und Datenschutz-Bedenken.

Active Sourcing im öffentlichen Dienst

Nicht auf Bewerbungen warten, sondern geeignete Kandidatinnen und Kandidaten aktiv suchen. Das empfiehlt unser Autor Stefan Döring. Und zwar nicht nur, wenn es um Leitungsfunktionen geht, sondern gerade auch dann, wenn Fachkräfte gebraucht werden. Das Verfahren nennt sich Active Sourcing.

Die Personalerin 4.0

Die Anforderungen an die Personalabteilungen sind in den vergangenen Jahren größer geworden. Fachkräftemangel, Digitalisierung, neue Formen der Arbeit bestimmen den Alltag. Brauchen die Menschen in den Personalabteilungen neue Kompetenzen, um die Herausforderungen zu bestehen? Ja, sagt Gastautor Stefan Döring.

Kollaboratives und kooperatives Arbeiten und Lernen im Berufsalltag

Bei kollaborativem Arbeiten steht der gemeinsame Arbeits- und Lernprozess im Vordergrund, beim kooperativen das Ergebnis. In jedem Fall aber geht es um Zusammenarbeit – auch beim Lernen

Wie Behörden erfolgreich kommunizieren

Kommunikation ist heute ein schnelllebiges Geschäft. Aufmerksamkeit ist schwer zu gewinnen. Behörden und andere öffentliche Stellen müssen sich dieser Anforderung stellen. Noch kommunizierten sie zu sehr wie im letzten Jahrhundert, meint Gastautor Dr. Stefan Döring.

Beamtenbund fordert höhere Investitionen in Digitalisierung

Der Beamtenbund dbb fordert eine deutliche Aufstockung der finanziellen Mittel für die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Auch der BDI-Präsident sieht einen großen Nachholbedarf in den Bereichen Bildung und Verwaltung.

Mehr Homeoffice in der öffentlichen Verwaltung gefordert

Bund und Länder haben am 19.1.2021 beschlossen, dass Arbeitgeber zur Eindämmung der Corona-Pandemie die Arbeit im Homeoffice überall dort ermöglichen müssen, wo es die Tätigkeiten zulassen. Auch in der öffentlichen Verwaltung gibt es viel Potenzial für Homeoffice.

Studie zur Verwaltung in Krisenzeiten

Eine Befragung von Verwaltungsbeschäftigten und Bürgerinnen und Bürgern ergab, dass die Arbeit der Verwaltung in der ersten Phase der Corona-Pandemie funktionierte und viele Tätigkeiten ins Homeoffice verlagert werden konnten. Sie zeigt aber auch dringenden Handlungsbedarf im Hinblick auf die technische Ausstattung und Infrastruktur auf.

Tempo bei der Digitalisierung: Kommunen im Fokus

Die Bedeutung der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung wurde selten so viel diskutiert wie im vergangenen Jahr. Denn nicht zuletzt die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig eine effektive und gut vernetzte Verwaltung ist. Auch im Rahmen der dbb Jahrestagung bildete der Stand der Digitalisierung ein Schwerpunktthema.

Die Behörden-Website der Zukunft

Behörden und viele öffentliche Einrichtungen müssen massiv in ihre Webpräsenz investieren, meint Gastautor Dr. Stefan Döring. Und dabei immer von den Nutzerinnen und Nutzern her denken. Es geht um Einfachheit, Lesbarkeit und Verständlichkeit.

Thüringen erstellt Digitalisierungskonzept für alle deutschen Kommunen

Nach dem Onlinezugangsgesetz müssen alle Verwaltungen ihre Leistungen bis zum Jahr 2023 auch online anbieten. In Thüringen sollen digitale Verwaltungsleistungen erprobt und ein Konzept für alle Bundesländer erstellt werden.

Bundestag hat einheitliche Bürgernummer beschlossen

Durch eine einheitliche Bürgernummer soll der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Behörden ermöglicht werden. Trotz Bedenken von Datenschützern und Opposition hat der Bundestag am 28. Januar 2021 ein entsprechendes Gesetz verabschiedet.

Länder bekommen 1,4 Milliarden Euro für Verwaltungsdigitalisierung

Der Bund hat am 29.1.2021 das Verwaltungsabkommen zur Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes unterzeichnet, zuvor hatten bereits die 16 Länder unterschrieben. Die Länder bekommen damit zusätzliche 1,4 Milliarden Euro für die Digitalisierung der Verwaltungsdienstleistungen.

Was nach der Pandemie im Personalmanagement zählt

Aktuell stehen Kurzarbeit, Homeoffice und die dafür notwendige Digitalisierung sowie in Dienstvereinbarungen gegossene Hygienekonzepte auf der To Do – Liste der Personalabteilungen. Aber die Pandemie wird irgendwann vorbei sein. Was wird dann wichtig werden?

Die nächste Generation – Herausforderungen für den öffentlichen Dienst

Der demografische Wandel trifft auch den öffentlichen Dienst. Mit den Menschen, die aus dem Dienst ausscheiden, geht Erfahrungswissen verloren. Die nachfolgenden Generationen habe zum Teil andere Motivatoren. Umso wichtiger ist eine Kultur der Offenheit und des Lernenwollens.

Mehr Verwaltungsdaten sollen öffentlich zugänglich werden

Die Bundesregierung hat in der Kabinettsitzung am 10. Februar 2021 das „Zweite Open-Data-Gesetz und Datennutzungsgesetz“ verabschiedet. In Zukunft sollen mehr offene Daten der Bundesverwaltung zugänglich sein und besser genutzt werden.

Personalakten im öffentlichen Dienst

Beim Anlegen und Führen von Personalakten müssen im öffentlichen Dienst arbeits- und datenschutzrechtliche Vorgaben beachtet werden. Das gilt unabhängig davon, ob sie digital oder in Papierform geführt werden. Dieser Überblick zeigt, wie eine Personalakte aufgebaut ist, welche Inhalte hineingehören und welche Inhalte nicht aufgenommen werden dürfen.

Warum Innovationen in Behörden oft nicht funktionieren

Innovationsfähigkeit entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Organisationen. Innovation aber ist der Bruch mit Routinen und auch mit Hierarchien. Sie braucht eine Kultur, die offen ist für Neues und Experimente zulässt, meint Stefan Döring. Und Versuch und Irrtum als Schritte auf dem Weg zur Lösung versteht.

EU-Unterstützung für Aufbau der digitalen Verwaltung

Deutschland erhält zur Digitalisierung seiner Verwaltung Aufbauhilfe der Europäischen Union. Europaweit werden 226 Projekte gefördert.

Warum sind Deutschlands Ämter so wenig smart?

"Einen Antrag auf Erteilung eines Antragformulars ..." besang Reinhard Mey 1977. Und könnte das Lied heute direkt noch einmal schreiben. Denn noch immer drohen Bürgerinnen und Bürger im Antragsdschungel verloren zu gehen. Das muss nicht sein, meint Gastautor Stefan Döring. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz könnten die Verwaltung wirklich smart machen – und bürgerfreundlicher.

Die "DigitalCharta" begleitet den Weg in die Digitalisierung

Digitalisierung bringt Fortschritt - ist aber auch mit Veränderung und damit einhergehenden Unsicherheiten verbunden. Dabei ist gerade bei Bürgern derzeit die Forderung nach schneller, unkomplizierter Kommunikation lauter denn je. Insbesondere sind daher auch die Städte gefordert, ihre Verwaltung digital aufzustellen. Wie dies funktionieren kann, zeigt aktuell das Beispiel der Stadtverwaltung München.

Behörden brauchen neue Strukturen und nicht mehr digitale Werkzeuge

Deutschlands Behörden müssen nach Ansicht von Thomas Meuche, Digitalisierungsexperte und Chef des neuen Kompetenzzentrums Digitale Verwaltung, komplett umgekrempelt werden. Nur so könnten sie die Vorteile der Digitalisierung auch wirklich nutzen.

Industrieverband fordert bessere digitale Verwaltung

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) setzt sich für mehr Tempo beim E-Government ein. Damit könnten erhebliche Einsparpotenziale erzielt und die Kluft zwischen digitalisierten Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung verringert werden.

Intergenerationelles Lernen im öffentlichen Dienst

Der demografische Wandel macht ein erhebliches Umdenken in der Gesellschaft unabdingbar. Die Beschäftigten im öffentlichen Dienst werden in den nächsten zehn Jahren in größerer Zahl in den Ruhestand gehen. Die Weiterbildung der Mitarbeiter in Form von intergenerationellem Lernen kann eine Schlüsselrolle einnehmen, um dem Wandel zu begegnen.

Cognitive Apprenticeship als Beispiel für intergenerationelles Lernen

In den nächsten zehn Jahren werden viele Beschäftigen des öffentlichen Dienstes in den Ruhestand eintreten. Auch der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen. Es muss daher systematische Weiterbildung angeboten werden, um die geringere Anzahl von Mitarbeitern für die kompetente Übernahme von mehr Aufgaben zu rüsten. Heute stellen wir ein Beispiel im Bereich intergenerationelles Lernen vor.

Steigerung der digitalen Kompetenz

Digitale Transformation ist in aller Munde. Behörden, Ämter, Verbände und Krankenhäuser stehen vor der Aufgabe, ihre Prozesse und Dienstleistungen zu digitalisieren. Das läuft noch nicht wirklich rund. Als ein Grund wird das fehlende Know-how angeführt. Die Steigerung der digitalen Kompetenz steht daher überall auf der Agenda. Aber was bedeutet das? Antworten mit Blick auf Beschäftigte, IT und Kunden.

Registermodernisierungsgesetz verkündet

Durch eine einheitliche Bürgernummer soll der Austausch von Daten zwischen verschiedenen Behörden ermöglicht werden. Das Registermodernisierungsgesetz wurde am 6.4.2021 verkündet.

Alles neu - auch beim Lernen

In der betrieblichen Bildung wird informelles Lernen zunehmend zielgerichtet in Lernkonzeptionen integriert und gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Das verändert die berufliche Weiterbildung und stellt alle Beteiligten vor Herausforderungen. Es eröffnet aber auch neue Chancen.

Neue Wege im Recruiting für den Public Sector

Die Personalgewinnung im öffentlichen Sektor verläuft noch zu stark auf ausgetretenen Pfaden. Es wird höchste Zeit für Neues: Echte Zielgruppenorientierung und die Arbeit mit Personas sind gefragt, meint Gastautor Stefan Döring. Und warum nicht auf Mundpropaganda der MitarbeiterInnen setzen?

Lernanlässe früher und heute

Die Entwicklung auf allen technischen Gebieten beschleunigt sich zunehmend und Begriffe wie Digitalisierung und Industrie 4.0 sind die Trendthemen unserer Zeit. Einen sinnvollen Betrieb unter Pandemie-Bedingungen aufrechtzuerhalten, ist als weitere Herausforderung für quasi alle Organisationen dazugekommen. Was passiert in unserer Welt, die es für uns nötig macht, sich mitzubewegen?

HR im Kreuzfeuer

Im öffentlichen Dienst verstehe die Personalabteilung sich noch zu oft als Anordnerin, weniger als Dienstleisterin. Ein Fehler, der HR ins Abseits dränge, statt sie in die Mitte der Bewegung zu stellen, meint Gastautor Dr. Stefan Döring.

Lernen – von der Schule zum Mosaik

Jeder von uns glaubt zu wissen, wie Lernen funktioniert. Denn jeder war in der Schule. Aber Schule ist ein Multifunktionsraum, das Erreichen von Lernzielen nur eine Funktion von vielen. Dementsprechend gelten viele Rahmenbedingungen nicht mehr, sobald man im Erwachsenenleben lernt.

Beratergremium fordert mehr Tempo bei digitaler Verwaltung

Regierungsberater haben die Bundesregierung auch vor dem Hintergrund der Corona-Krise zu mehr Tempo bei der digitalen Verwaltung aufgefordert. Die Pandemie habe den erheblichen Rückstand bei Digitalisierung und Verwaltungsmodernisierung auf allen staatlichen Ebenen offengelegt, erklärte der Nationale Normenkontrollrat (NKR).

Optimierte Bewerbungsprozesse können Image des öffentlichen Dienstes verbessern

Der öffentliche Dienst als Arbeitgeber legt zu wenig Augenmerk auf seine Bewerbungsprozesse und ist nicht genügend achtsam im Umgang mit seinen Bewerberinnen. Das hat eine aktuelle Analyse der Beratungsagentur Next:Public GmbH ergeben.

Weiterbildung für den öffentlichen Dienst

HR-Transformation im öffentlichen Dienst? Bei Haufe erhalten Sie Digitalisierung und Weiterbildung aus einer Hand.

New Work im öffentlichen Dienst – Modell der Zukunft?

Corona hat das Arbeiten in den Amtsstuben, Behörden und Verwaltungen durcheinandergewirbelt. Homeoffice, mobiles Arbeiten und Videotelefonie gingen plötzlich ganz schnell. Und für viele völlig überraschend: Die Arbeit wurde trotzdem erledigt, die Projekte liefen weiter und das Team brach nicht völlig auseinander.

Das sind Deutschlands smarteste Städte

Der Branchenverband bitkom hat untersucht, wie digital die 81 deutschen Großstädte in den Bereichen Verwaltung, IT-Infrastruktur, Energie und Umwelt und Mobilität sind. Hier sind die Top Ten.

Eine kurze Geschichte des Lernens

Lebenslanges Lernen lautet das Schlagwort, das heute die Diskussionen bestimmt. Doch wie geht Lernen eigentlich? Früher galt „Kopf auf, Wissen rein, Kopf zu". Heute wissen wir: So geht es nicht. Jeder Mensch lernt anders. Das eröffnet dem beruflichen Lernen neue Wege.

Neuer Studiengang zu Herausforderungen der digitalen Verwaltung

Seit Wintersemester 2020/2021 können Studierende einen neuen dualen Studiengang "Digital Administration and Cyber-Security" (DACS) an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (HS Bund) absolvieren. Dieser soll zukünftige Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung spezifisch auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorbereiten.

Digitalisierung von Verwaltungsleistungen

Mit einem neuen Gesetz sollen Verwaltungsleistungen rund um die Geburt von Kindern und die Beantragung von Familienleistungen komplett digitalisiert werden. Damit sollen Zeit und Kosten gespart werden. Nach dem Bundestag hat am Freitag, 27. November 2020, auch der Bundesrat einem Gesetz für Verbesserungen bei Anträgen auf Familienleistungen zugestimmt.

„Vergütung ist der Dreh- und Angelpunkt für Selbstorganisation“

Das Amt für Technik, Umwelt, Grün der Stadt Herrenberg hat vor zwei Jahren eine Meisterstelle im städtischen Bauhof nicht nachbesetzt und auf Selbstorganisation umgestellt. Wir sprachen mit Amtsleiter Stefan Kraus über die Erfolgsfaktoren und die Learnings aus dem Pilotprojekt „Startup Bauhof“.

Vertrauen ist gut. Oder ist Kontrolle besser?

Wenn die MitarbeiterInnen nicht im Büro, sondern im Homeoffice sitzen, stellt das Führungskräfte vor neue Herausforderungen. Aber sie lassen sich meistern. Wenn die wichtigste Prämisse beachtet wird: Führung heißt vor allem Kommunikation – und Vertrauen.

Mitarbeiterbefragung: Teams im Dialog

Die Stadtwerke Osnabrück nutzen ein Reflexions- und Feedback-Instrument, das unternehmensweit den Dialog und die Teamentwicklung fördert: die „Teamorientierte Mitarbeiterbefragung“. Sie entwickelt bewährte Elemente der klassischen Mitarbeiterbefragung zu einem agilen Ansatz des Teamfeedbacks weiter.

Personalmarketing: Employer Branding im Public Sector – aktueller denn je?

Employer Branding – der Aufbau und die Pflege einer Arbeitgebermarke – ist unabdingbar für öffentliche Einrichtungen, wenn sie dauerhaft attraktiv für Fachkräfte bleiben wollen. Unser Gastautor Dr. Stefan Döring beschreibt, worauf es ankommt.

E-Government: Monitor Digitale Verwaltung sieht erheblichen Aufholbedarf bei Digitalisierung

Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) hat den vierten „Monitor Digitale Verwaltung“ vorgelegt. Deutschland belegt einen der hinteren Plätze im europäischen Ranking. Der NKR fordert mehr Transparenz, ein besseres politisches Monitoring, eine sinnvolle Standardisierung und einen Digital-TÜV für Gesetze.

Interview mit Jasmin Lay, Uniklinik Freiburg: „Wir investieren permanent ins Personalmarketing“

Das Universitätsklinikum Freiburg setzt bei Personalmarketing und Nachwuchsgewinnung stark auf Online-Kanäle, Social Media und Kurz-Videos. Wichtig sei der Mix aus Imagekampagnen für einzelne Berufsgruppen und konkreten Stellenanzeigen, sagt Jasmin Lay im Interview. Sie leitet die Stabsstelle Personalentwicklung an der Uniklinik.

Remote Onboarding: Tipps für das virtuelle Onboarding

Durch die Corona-Pandemie findet der Onboarding-Prozess derzeit für viele komplett im Homeoffice statt. Was beim sogenannten Remote Onboarding besonders zu beachten ist und wie die virtuelle Integration neuer Mitarbeiter gelingt, erfahren Sie hier.

Studien zum Arbeitsmarkt: Rasche Erholung bei der Arbeitslosigkeit erwartet

Auch wenn die Fachkräftenachfrage im April 2020 deutlich eingebrochen ist, wird sich auf lange Sicht auf dem Arbeitsmarkt nicht allzu viel verändern. Das fand die Arbeitsmarktstudie der Wollmilchsau heraus. Allerdings scheuen viele Arbeitnehmer im Moment noch den Jobwechsel, wie eine Umfrage von Jobmatch.pro ermittelte.

Jugendliche streben in den öffentlichen Dienst

Der Staat ist für Jugendliche weiterhin der beliebteste Arbeitgeber. Das geht aus einer Untersuchung des Marktforschungsinstituts Trendence hervor. Als Berufswunsch steht Polizistin/Polizist an erster Stelle.

Digitalisierung der Verwaltung: E-Government: Deutschland schneidet EU-weit schlecht ab

Im aktuellen Bericht der EU-Kommission zum digitalen Fortschritt in der EU liegt Deutschland im Vergleich der EU-Länder auf den hinteren Plätzen. Bei digitalen Behördengängen steht Deutschland auf Platz 21 von 28. Gutes Potenzial sei aber vorhanden.
Genau wie die Patienten, sollen sich neue Mitarbeiter bei den Augustinerinnen von Anfang an wohlfühlen. Dies gelingt nun mit Haufe myOnboarding.

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Die Stadt Heidelberg fühlt sich optimal unterstützt durch die Fachdatenbank Haufe TVöD Office Premium.

Digitalisierung und Datenmanagement in Wirtschaft und Verwaltung

Am 30. November und 1. Dezember 2020 fand der 14. Digital-Gipfel des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) statt – erstmals rein virtuell. Diskutiert wurden auch Digitalisierungsprojekte von Städten und Kommunen. Der Beamtenbund fordert ein effektives Datenmanagement, um wichtige Informationen transparent zu machen.

Der Bewerbungsprozess hat sich massiv beschleunigt

Das Haufe Talent Management unterstützt das Helmholtz-Zentrum Berlin bei Internationalität und Vielfalt.

Mehr Bewerber und schnellere Vertragsabschlüsse

Die Universitätsmedizin Mannheim setzt auf ein professionelles Bewerber­ und Weiterbildungs­management, um Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden.

Badenova setzt auf Haufe Talent Management

Die badenova AG & Co. KG setzt als einer der größten Energieversorger in Baden-Württemberg auf ein professionelles Bewerber- und Weiterbildungsmanagement.

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Wie die Stadt Solingen das Bewerbermanagement von Haufe als Vorteil nutzt.

Drei Schritte zur Ideallösung

Wie das Haufe Talent Management in den Schwarzwald-Baar Kliniken Schritt für Schritt eingeführt wurde.

Keine Energieverschwendung bei der Zeugnis-Erstellung

RhönEnergie Fulda erstellt Zeugnisse mit dem Haufe Zeugnis Manager schnell und effektiv.